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Auer Installations GmbH Fulpmes, Installateur Stubaital Fulpmes

Die Entdeckung
Die empirische Entwicklung der PI-Technolgie geht auf pflanzenphysiologische Zell- und Wasserforschung an der Universität Nagoya, Japan, zurück.

Der japanische Wissenschaftler Prof. Shoi Yamashita entdeckte 1964, dass sich "lebendiges Wasser" in den Pflanzen in seinen biologischen und physikalischen Eigenschaften deutlich von gängigem Trink- und Quellwasser unterscheidet und dem körpereigenen Zellwasser sehr ähnlich ist.

Prof. Shoi Yamashita nannte dieses lebendige Wasser "PI-Wasser"; 1985 wurde diese Bezeichnung als Markenzeichen weltweit geschützt.

Nachdem die Erkenntnisse der internationalen Forschung über Funktionszusammenhänge und Bedeutung des Wassers für Gesundheit und Lebenskraft zunehmend an Klarheit und Präzision gewannen, konnten auch die Kriterien für gesundes Wasser immer präziser formuliert werden.

Angesichts der zunehmenden Belastungen des natürlichen Wasserkreislaufs etablierte Prof. Shoi Yamashita - und in der Folge Prof. Shinji Makino - die PI-Forschung mit dem Ziel, normales Leistungswasser so aufzubereiten, dass wieder zellkonformes, lebendes Wasser entsteht: PI-Wasser mit den Eigenschaften, wie sie ursprünglich nur von der Natur selbst produziert wurden.

Ganzheitliche Beobachtung und Einfühlung in die Natur ist seit jeher eine Besonderheit der japanischen Kultur; dies spielte auch bei der Entwicklung der PI-Wasser Technologie eine wichtige Rolle. Nach jahrelangen Versuchen, Prüfungen und Verbesserungen konnte ein Verfahren entwickelt werden, das mit ausgewählten natürlichen Materialien arbeitet.

Das Funktionsprinzip der PI-Wasser-Aufbereitung
Lebendiges Wasser hat ganz bestimmte, auf die Bedürfnisse der Zelle und die Aufgaben im Organismus abgestimmte Qualitäten. Diese Qualitäten beziehen sich auf die Reinheit, Molekularstruktur und das Energieniveau.

  1. Voraktivierung
    Das einströmende, vorgereinigte Leitungswasser trifft in dieser ersten Phase im unteren Teil des Gerätes auf B.C.S. (Bio Control System) PI-Keramikkugeln. Diese Kugeln werden in eine Drehbewegung versetzt und das Wasser strömt am Mantel des Gerätes spiralförmig nach oben. Durch diesen Verwirbelungsprozess werden, ähnlich wie in der Natur, Schadstoffinformationen gelöscht und große Gruppen von Wassermolekülen (sog. "Cluster") aufgebrochen - der erste Schritt zur Bildung einer feinen und geordneten Molekularstruktur.
     
  2. B.C.S. (Bio Control System) PI-Keramiken
    Diese Keramiken geben Spuren von Eisen-Ionen (Fe2Fe3 ) an das Wasser ab. Diese Ionenkombination, die auch in natürlichem Zellwasser zu finden ist, beeinflusst den sog. "Elektronenspin" und die energetische Struktur des Wassers. Die Folge ist die Bildung von bioenergetischen Wellen, die in Resonanz mit der natürlichen Zellschwingung stehen. Und insbesondere die Informationsübertragung zwischen den Zellen sichern. 
      
  3. Korallenphase
    Die Bewohner der südjapanischen Okinawa Koralleninsel haben eine außergewöhnliche hohe Lebenserwartung von durchschnittlich 105 Jahren. Die Erklärung für dieses weltweit einzigartige Phänomen liegt in der Wirkung der sog. Sango-Korallen. Diese Korallen, welche zu den primitivsten Mikroorganismen des Urozeans gehören, können den Mineral-Ionengehalt und pH-Wert des Wassers regulieren.
    Im Gegensatz zu vielen gängigen Nahrungsergänzungspräparaten liefern Korallen ionisierte Mineralien und Spurenelemente mit einer hohen Bioverfügbarkeit für den Organismus. Dies trägt auch zur Stabilisierung des pH-Wert des Blutes im leicht alkalischen Bereich von ca. 7,4 bei - viele Menschen leiden nämlich unter chronischer Übersäuerung, was u. a. zur Folge hat, dass das Blut weniger freien Sauerstoff transportieren kann.
     
  4. IMS-PI-Keramikkugeln
    In dieser Phase kommen patentierte Keramikkugeln zum Einsatz, die aus Fischgräten gewonnenes organisch gebundenes Kalzium enthalten. Mit Hilfe dieser Keramikkugeln, die Calcium-Ionen abgeben können, werden im Wasser vorhandene freie Magnesium-Ionen gebunden.
    Durch die IMS-Keramikkugeln gewinnt das Wasser seine Ausgeglichenheit und natürliche Calicium-Magnesium-Balance zurück.
     
  5. YMS-PI-Keramiken
    Ebenfalls patentiert sind die YMS-PI-Keramiken der fünften Durchflussphase. Ausgewählte japanische Hochgebirgskristalle laden das Wasser mit ihrer natürlichen Energie auf und steigern seine Antioxidationskraft, indem die Elektronenaktivität des Wassers erhöht wird.
     
  6. B.C.S (Bio Control System) PI-Zeolithe
    in der sechsten Phase werden B.C.S.-PI-Keramiken durch das gleichzeitige Wirken von Zelolithkristallen unterstützt: als hochporöse Biokatalysatoren können sie schädliche Mikromoleküle wie z.B. Ammonium und Arsen absorbieren und im Zusammenspiel mit der B.C.S.-PI-Keramik die Energetisierung optimalisieren.
     
  7. Energieniveau-Regler
    In der letzten Phase der PI-Wasser Technologie stellt ein Permanentmagnet das Energieniveau des durchfließenden Wassers auf den für die energetische Koordination des menschlichen Zellwassers optimalen Wert ein.

Auswirkungen von PI-Wasser auf den menschlichen Körper

Die menschliche Zelle hat verschiedene Organe. In diesen Organen befinden sich Eiweißmoleküle. sowohl die Organe als auch die darin vorhandenen Eiweißmoleküle sind mit einer Wasserschicht umgeben. Die Dicke der Wasserschicht um die Organe beträgt 20 - 40 Wassermoleküle.

Nimmt die Dicke dieser Wasserschicht ab, befinden sich weder die Eiweißmoleküle noch die Organe in ihrem gewohnten Milieu. Sie sind gestört, können ihre Arbeit nicht mehr verrichten. Die Stoffwechselprozesse der Zelle erfolgen nicht reibungslos, der Informationsaustausch zwischen den Zellen ist gehemmt. Dies hat besonders bei der Zellteilung schwerwiegende Folgen.

PI-Wasser erfüllt die Anforderungen, welche die Zelle an Wasser stellt. PI-Wasser gelangt schnell und mit geringem Energieaufwand in die Zelle. Der Alterungsprozess kann verlangsamt werden, die einwandfreie Funktion des Organismus wird von innen her unterstützt.

InstallateurStubaital Fulpmes - Auer Installations GmbH
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