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Auer Installations GmbH Fulpmes, Installateur Stubaital Fulpmes

Pelletslagerraum

Als Faustregel gilt:
netto Raumvolumen (= Raumvolumen abzüglich Leerraum, hervorgerufen durch die Schalung, bzw. dadurch, dass nicht ganz bis unter die Decke eingeblasen werden kann) = Normwärmebedarf * 0,55 oder bekannter Ölverbrauch /320.

Aus der Praxis wird eine Reserve von ca. 30% zusätzlich empfohlen.
Um den Leerraum in Grenzen zu halten, sollte die Raumbreite 3 m nicht überschreiten, bzw. geringer sein, und die Austragungsschnecke sollte der Länge nach eingebaut werden. Da die maximale Schneckenlänge aus dem Lagerraum 5 m ist, sollte die Raumtiefe 6 m nicht übersteigen.

Durch die Schalung (28 mm) muss sichergestellt sein, dass die Pellets zu der Schnecke rutschen. Dies wird durch den von dem Schneckentrog vorgegebenen Winkel von 45° realisiert (Achtung Pelletsgewicht mindestens 650 kg/m³).

Der Lagerraum muss absolut trocken sein (Schlüsselloch zukleben und staubdichte Türen). Die Wände (F90) und die Türen (T30) müssen den Druck bei der Befüllung standhalten.

Für den Lagerraum gelten die gleichen bautechnischen randschutzbestimmungen wie für den Heizraum. Der Lagerraum muss über eine nach außen öffenbare, mit Dichtung versehene, Brandschutztüre (T30) verfügen, wobei die Innenseite der Türe mit Brettern (mindestens 30 mm stark) abgeplankt werden muss, damit ein Öffnen der Türe bei gefülltem Lagerraum möglich ist.

Pelletsaustragung - Für jede Raumsituation die optimale Lösung

Durch die verschiedenen Möglichkeiten der Raumaustragungen (Schneckensystem, Saugsonde, Pelletserdtank, Sacksilo...) ist auch bei Sanierungen und Umsteigern von Öl/Gas auf Pellets die Versorgung des Pelletskessels kein unlösbares Problem. In der Lagerung haben Öl und Pellets in etwa denselben Platzbedarf. Der Lagerraum muss nicht direkt neben dem Heizraum situiert sein. Sie können jenen Raum dafür nutzen, der am geeignetsten ist.

  • Raumaustragung
    Mittels Transportschnecke werden die Pellets aus dem Lagerraum in das Saugsystem befördert. Die spezielle Form des Transporttrogs verhindert Überfüllstau und garantiert eine gleichbleibende und leicht tranportierbare Fördermenge und die vollständige Entleerung bis zum letzten Pellet, auch beim Nachfüllen werden zuerst die unteren (Rest vom Vorjahr) entnommen. Die integrierten Nachschubprofile für Schalungsbretter erleichtern den EInbau.
       
  • Austragung mit Direkt-Raumschnecke
    Das Saugsystem nimmt die Pellets am Ende der Austragungsschnecke auf und transportiert sie in den Vorratsbehälter.
       
  • Austragung mit einer Sauganlage

InstallateurStubaital Fulpmes - Auer Installations GmbH
Auer Haustechnik & Wellness GmbH - Industriezone A16 - A-6166 Fulpmes - Tel. +43 (0)5225/62310 oder 62730 E-mail: info@auer-fulpmes.at